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BZ vom 16.03.2018: Koch: „Jetzt ist Crunch-Time“

Heimsieg ist Pflicht: Der TSV Bremervörde – hier mit Felix Weber – trifft morgen auf Bremen-Hastedt.

Heimsieg ist Pflicht: Der TSV Bremervörde – hier mit Felix Weber – trifft morgen auf Bremen-Hastedt.

Endspurt in der Handball-Oberliga: TSV Bremervörde erwartet Sonnabend HC Bremen-Hastedt

Von Michael Brinkmann BREMERVÖRDE. Zwölf Punkte sind noch zu vergeben, 13 hat der TSV Bremervörde aus bisher 20 Spielen geholt. Es müssen also unbedingt weitere Zähler her, damit es an der Oste auch in der nächsten Saison Oberliga-Handball zu sehen gibt. Für die Grün- Roten ist somit ein Sieg Pflicht im morgigen Heimspiel (18 Uhr) gegen den HC Bremen-Hastedt.

Sechs Spieltage vor Saisonende belegt der TSV Bremervörde den vorletzten Rang in der Oberliga Nordsee. Das Team von Trainer Thomas Koch steht also vor sechs Endspielen um den Klassenerhalt. Das erste vor der dann folgenden zweiwöchigen Osterferienpause bestreitet das Team morgen Abend in der Halle Gnarrenburger Straße gegen den HC Bremen- Hastedt. Der Coach muss dabei wie zuletzt beim 24:24 in Neerstedt wegen einer Sperre (wir berichteten) auf der Tribüne Platz nehmen.

„Jetzt ist Crunch- Time“

Drei Spiele in Folge haben die Bremervörder nicht verloren, dabei allerdings auch zweimal unentschieden gespielt. Daher gibt es aus Sicht von Trainer Koch nur ein Ziel für die morgige Heimpartie gegen den Tabellenvierten. Ein Sieg muss her, um am Ende einen der drei Mit-Konkurrenten, die da Beckdorf, Schwanewede und Edewecht heißen, hinter sich lassen zu können. „Jetzt ist Crunch-Time angesagt“, so der TSV-Coach, der hofft, dass die Mannschaft dem Druck standhalten kann. „Angsthasen- Handball“ dürfe sein Team nicht spielen, auch wenn Hastedt eine „gute und eingespielte Mannschaft“ habe. Besonderes Augenmerk gilt Marten Franke. Der junge Spielertrainer sei der Dreh- und Angelpunkt bei den Bremern. „Was er spielt, ist schon beachtlich“, so Koch, der den Gegner vergangene Woche beim 29:26 gegen Bissendorf noch einmal persönlich unter die Lupe nahm. Man dürfe sich allerdings nicht allein auf Hastedts Spielmacher konzentrieren. „Auch der Rest spielt auf gutem Niveau“, so Koch, dessen Truppe das Hinspiel 26:33 verlor. So viele Gegentreffer dürfe man sich diesmal nicht erlauben. „Wie immer brauchen wir eine gute Abwehr inklusive Torhüter, müssen strukturiert spielen und dürfen auf keinen Fall den Torhüter warm werfen“, fordert Koch Geduld im Angriffsspiel.

Das Restprogramm
TSV - Bremen-Hastedt (17. März), HSG Barnstorf - TSV (6. April), TSV - Elsflether TB(14. April), SG Achim/Baden - TSV (21. April), TSV - TuS Rotenburg (28. April), Cloppenburg - TSV (5. Mai)


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