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BZ vom 20.09.2018: Erste Niederlage für C-Jugend

Für die C-Jugendhandballer des TSV Bremervörde – hier mit Troels Vestergaard und Luca Todisco – gab es im dritten Saisonspiel die erste Niederlage. Foto: J. Zander

Für die C-Jugendhandballer des TSV Bremervörde – hier mit Troels Vestergaard und Luca Todisco – gab es im dritten Saisonspiel die erste Niederlage. Foto: J. Zander

Handball: Bremervörder Landesligateam unterliegt Schiffdorf – Kantersieg für weibliche A-Jugend

BREMERVÖRDE. Im dritten Saisonspiel gab es für die C-Jugend- Landesligahandballer des TSV Bremervörde die erste Niederlage. Das Team verlor gegen den Titelanwärter TV Schiffdorf. Die Bremervörder B-Jugend-Landesligamannschaft trennte sich 29:29 von Jever-Schortens. Die weibliche A-Jugend kam zu einem rekordverdächtigen 48:7- Kantersieg gegen Jugendhandball Wümme II.

Männliche B-Jugend

Die männliche B-Jugend brauchte eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit, um zum 29:29- Unentschieden gegen Jever- Schortens zu kommen. Nach ausgeglichenen ersten 20 Minuten leistete sich das Team viele Fehlwürfe und geriet zur Pause mit 15:18 in Rückstand. Die Bremervörder erwischten dann einen guten Start in die zweite Halbzeit und konnten verkürzen. In der Folge gab es etliche umstrittene Schiedsrichterentscheidungen. Nach einen laut Trainer nicht bestraften Ellbogenschlag durch einen Gästespieler „wurde die Mannschaft noch mal richtig heiß und machte kurz vor Schluss den Ausgleich“. Der TSV-Coach sprach hinterher von einem verlorenen Punkt und hob Tjark Schmidt als besten Spieler hervor. Das nächste Heimspiel bestreitet die B-Jugend am 21. Oktober (13 Uhr) in der Halle Tetjus-Tügel-Straße.

Männliche C-Jugend

Wie von Trainer Jens Janssen erwartet, war der TV Schiffdorf ein äußerst schwerer Brocken. Gegen den Meisterschaftsfavoriten gelang den Bremervördern aber zunächst ein guter Start. Der TSV konnte das Spiel bis zur 12. Minute und dem 7:8-Zwischenstand offen gestalten. „Dann häuften sich leider die Fehler im Angriff und auch hinten war nun fast jeder Schuss des Gegners ein Treffer“, so Janssen, dessen Mannschaft zur Pause mit 11:19 hinten lag.
Im zweiten Abschnitt wechselten die Bremervörder viel und tauschten auch die einzelnen Positionen im Angriff immer wieder, was Schiffdorf in der Abwehr vor Probleme stellte. So konnten die Gastgeber in der zweiten Halbzeit 16 Tore erzielen, „was gegen so einen starken Gegner erst einmal gelingen muss“, lobte der Trainer sein Team. In der Abwehr konnte der TSV allerdings nicht so gut dagegen halten und musste 18 Gegentore zulassen. „Insgesamt können wir mit der Leistung und auch dem Ergebnis aber sehr zufrieden sein, zeigt es uns doch, dass wir in der Liga gut mitspielen können. Nur müssten wir in der Abwehr aber noch etwas stabiler stehen“, lautete das Fazit von Jens Janssen.

Weibliche A-Jugend

Zweiter Sieg im zweiten Spiel: Nach einem 29:15 in Verden gewann das Regionsoberliga-Team am Sonntag mit sage und schreibe 48:7 gegen Jugendhandball Wümme II – und das mit einem kleinen Kader und angeschlagenen Spielerinnen. Die gegnerische Reserve war aber schlichtweg überfordert. Der TSV lag schon zur Halbzeit uneinholbar mit 23:1 in Führung. Torfrau Maite Grimm ließ nur einen Siebenmetertreffer zu. Viele Bälle wurden in der Abwehr abgefangen und per Gegenstoß verwandelt. Die Zahl der technischen Fehler war im Gegensatz zum ersten Spiel deutlich geringer. „Trotzdem haben wir aber noch zu viele einfache Fehler gemacht“, so Trainerin Julia Zander, deren Team aktuell Tabellenführer ist und das nächste Spiel wegen der Herbstferien erst am 21. Oktober gegen Land Hadeln bestreitet.

Weibliche B-Jugend II

Die Landesligareserve musste die dritte Niederlage hinnehmen. Das Team verlor mit 10:30 gegen den MTV Wisch. Bis zur 10. Minute hielten die Bremervörder Mädchen noch mit, doch dann zog der Gegner auf 14:2 weg. „Hätten sich die Mädels für ihr gutes Angriffsspiel mit Toren belohnt, dann wäre das Ergebnis nicht so hoch ausgefallen“, ärgerte sich das Trainerteam Yvonne Wegner und Sylvana Zasendorf-Motzkus.“ Beste Torschützin bei Bremervörde war Hedda Buck mit sechs Treffern. (mib)


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