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BZ vom 20.10.2018: TSV personell nicht auf Rosen gebettet

Schwere Auswärtsaufgabe: Der TSV Bremervörde – hier mit Adnan Salkic – spielt morgen beim Tabellenvierten Bissendorf-Holte. Foto: Brinkmann

Schwere Auswärtsaufgabe: Der TSV Bremervörde – hier mit Adnan Salkic – spielt morgen beim Tabellenvierten Bissendorf-Holte. Foto: Brinkmann

Handball: Bremervörder reisen nach Bissendorf

BREMERVÖRDE. Drei Wochen hatten Bremervördes Handballer Pause – jetzt setzt der Oberligist die Saison fort. Am 6. Spieltag müssen die Bremervörder auswärts antreten. Morgen um 17 Uhr spielt der TSV beim Tabellenvierten TV Bissendorf-Holte.

„Es war ganz gut, dass wir drei Wochen Pause hatten“, sagt Trainer Thomas Koch. Zum einen konnte das Team „mental“ die Niederlage in Fredenbeck und das Unentschieden – nach hoher Führung – gegen Hatten-Sandkrug verarbeiten. Zum anderen war es für den einen oder anderen Spieler auch eine willkommene körperliche Regenerationszeit. So hat laut Thomas Koch Routinier Adnan Salkic seine chronische Fußverletzung etwas auskurieren können. Salkic wird morgen wohl spielen können. Rückraumspieler Karol Moszinski ist hingegen nur bedingt einsatzfähig. Er kehrt zwar Sonntag nach einem kurzen Heimat-Urlaub aus Polen zurück, hat aber nach wie vor Schmerzen in der Schulter. Personell sind die Bremervörder auch in Bissendorf nicht auf Rosen gebettet, denn sowohl Kreisläufer Jan-Ole Thode als auch der junge Rückraummann Jannes Hollstein werden fehlen, da sie am Sonntag arbeiten müssen. Dafür ist Benjamin Nijland, der gegen die TSG Hatten fehlte, wieder dabei. Coach Thomas Koch sieht der Partie insgesamt entspannt entgegen. „Wir können da gelassen hinfahren, aber nicht, um die Punkte abzuschenken. Wir werden uns da wehren“, so der Coach, dessen Team in der Vorsaison in Bissendorf 40 Tore kassiert hatte. Das möchte Koch diesmal nicht erleben. Wichtig sei, das „sehr dynamische Spiel“ der Gastgeber, die mit 8:2 Punkten einen klasse Start hingelegt haben, zu unterbinden und im eigenen Angriff „immer in Bewegung zu bleiben“, so Koch. (mib)


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