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BZ vom 26.10.2018: Handballer hoffen auf Derby-Sieg

„Eine Top-Abwehr ist die Basis“, sagt Trainer Thomas Koch. In dieser Szene aus der Vorsaison setzt sich Achims Arne Zschorlich gegen Jan-Ole Thode und Adnan Salkic durch. Foto: Brinkmann

„Eine Top-Abwehr ist die Basis“, sagt Trainer Thomas Koch. In dieser Szene aus der Vorsaison setzt sich Achims Arne Zschorlich gegen Jan-Ole Thode und Adnan Salkic durch. Foto: Brinkmann

TSV Bremervörde trifft morgen auf Achim/Baden

Von Michael Brinkmann BREMERVÖRDE. Sechs Spiele sind inzwischen absolviert, drei Punkte hat der TSV Bremervörde auf dem Konto. Da wird‘s jetzt so langsam Zeit, dass weitere Zähler hinzu kommen. Morgen steht für den Handball-Oberligisten das Heimspiel gegen die SG Achim/Baden auf dem Programm. Anwurf in der Sporthalle Gnarrenburger Straße ist um 18 Uhr.

„In den Köpfen steckt bei manchem vielleicht, dass zuletzt gegen Achim die schlechtesten Saisonspiele gemacht wurden. Davon muss man sich freimachen“, sagt TSV-Trainer Thomas Koch, der nicht in der Vergangenheit kramen will. „Wir müssen sehen, dass wir das, was wir können, jetzt wieder auf den Platz bekommen“, so der Coach. Das gelte vor allem für die Defensivarbeit. „In der Abwehr müssen wir zur Stärke vom Saisonbeginn zurückfinden; inklusive unserer Torhüter. Eine Topabwehr ist nun mal die Basis“, betont Koch vor dem Duell mit dem langjährigen Rivalen aus dem Kreis Verden. Achim/Baden mit Trainer Tobias Naumann, dem ehemaligen Bremervörder Rückraumspieler, belegt nach sechs Partien mit ausgeglichenem Konto einen Mittelfeldplatz und hat seine drei Siege jeweils in eigener Halle geholt, auswärts allerdings jeweils nur ganz knapp verloren. Die SG mit Routinier Florian Block-Osmers ist also auch in dieser Saison eine ganz harte Nuss, die es zu knacken gilt, denn für den TSV Bremervörde folgen danach die schweren Auswärtspartien bei Barnstorf/Diepholz und Edewecht. Heimcoach Thomas Koch hat aber natürlich auch seine eigene Offensive im Blick. „Wir haben einen guten Rückraum. Die Abläufe müssten aber weiterhin noch verbessert werden. Das Spiel entscheiden müssen bei uns die etablierten Spieler wie Adnan Salkic, Felix Weber und Karol Moscinski. Diese Last kann man ihnen nicht abnehmen“, sagt Koch. 19 Tore steuerten die drei zuletzt bei der 27:37-Niederlage in Bissendorf bei. Verbesserungswürdig ist beim TSV die Siebenmeterquote. „Da haben wir bisher noch nicht die gewohnte Sicherheit gefunden“. Personell sind die Bremervörder gegen Achim/Baden wieder etwas besser aufgestellt, da Kreisläufer Jan- Ole Thode diesmal keinen beruflichen Wochenenddienst hat.


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