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BZ vom 28.09.2018: Koch richtet Blick nach vorn

Die jüngsten Niederlagen abhaken und gegen Hatten-Sandkrug punkten: Diese Devise gilt für Bremervördes Handballer im morgigen Heimspiel gegen den Aufsteiger. Foto: Brinkmann

Die jüngsten Niederlagen abhaken und gegen Hatten-Sandkrug punkten: Diese Devise gilt für Bremervördes Handballer im morgigen Heimspiel gegen den Aufsteiger. Foto: Brinkmann

Handball-Oberliga: TSV Bremervörde trifft morgen in heimischer Halle auf Hatten-Sandkrug

Von Michael Brinkmann BREMERVÖRDE. Lange zu hadern ist nicht seine Sache, und so geht der Blick von Thomas Koch jetzt wieder nach vorne. „Die Niederlage in Fredenbeck müssen wir abhaken und jetzt optimistisch die nächste Aufgabe angehen“, so der Coach des TSV Bremervörde vor dem morgigen Handball-Oberliga-Heimspiel gegen die TSG Hatten-Sandkrug. Anwurf in der Halle Gnarrenburger Straße ist um 18 Uhr.

Ein Blick auf die Tabelle genügt, um zu wissen, dass die morgige Partie eine ganz wichtige mit Blick auf die nächsten Wochen ist. Ein Sieg gegen den Aufsteiger ist für die Bremervörder quasi Pflicht, um nicht frühzeitig den Kontakt zum Tabellenmittelfeld zu verlieren. Der TSV liegt nach vier Partien mit 2:6 Zählern auf dem ersten Abstiegsplatz. Der Gegner hat die gleiche Punktzahl und vermutlich ähnliche Ziel wie Bremervörde. „Drin bleiben“, lautet die Devise. Die Gäste reisen allerdings mit dem psychologischen Vorteil an die Oste, dass sie am vergangenen Wochenende mit dem 28:27 gegen Barnstorf den ersten Sieg gelandet haben, während die TSVer beim 23:36 im Derby Prügel bezogen. „Wir müssen und werden uns mit allem Kampfgeist und Einsatz reinhauen und versuchen Hatten niederzuringen“, so Coach Thomas Koch vor dem Kellerduell. Personell hat der TSV Bremervörde allerdings durchaus Sorgen. Der Einsatz von Adnan Salkic ist fraglich. Der Routinier hat aktuell starke Beschwerden und Schmerzen in seinem seit Jahren lädierten Fuß. Schon in Fredenbeck schleppte sich Salkic über das Feld und wurde in der zweiten Halbzeit deshalb größtenteils geschont. Fehlen wird morgen Abwehrstratege Benjamin Nijland (Urlaub). Angeschlagen ist Rückraummann Karol Moscinski. „Aber da hilft kein klagen. Wir müssen mit dem zurechtkommen, was wir haben, die Deckung wieder kompakter hinbekommen und unser Kreisspiel verbessern“, sagt Trainer Koch, dessen Team nach dem morgigen Match drei Wochen Spielpause hat bis zum Spiel am 21. Oktober bei Bissendorf/ Holte.


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